AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

80 Jahre Zweiter WeltkriegVan der Bellen: "Müssen uns Krieg und Faschismus entgegenstellen"

Der Bundespräsident rief anlässlich des 80. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkrieges zum Einsatz für eine friedliche Zukunft auf. Bundeskanzlerin Bierlein: "Verpflichtung, demokratische Errungenschaften zu hüten."

Alexander Van der Bellen
Alexander Van der Bellen © APA/FRANZ NEUMAYR/LEO
 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat anlässlich des 80. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs am Sonntag zum Einsatz für eine friedliche Zukunft aufgerufen. Zudem würdigte er laut einer Aussendung das "Gemeinsame Europa" als "einzigartiges Friedensprojekt".

"Im Gedenken an die schreckliche Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, im Gedenken an die Verfolgten und die Vertriebenen, im Gedenken an die vielen getöteten Zivilisten und Soldaten, im Gedenken besonders an jene, die mutig Widerstand geleistet oder Verfolgten Schutz und Hilfe gewährt haben und dafür oft selbst mit dem Leben bezahlen mussten, sollten wir gemeinsam unser Möglichstes tun, uns Krieg und Faschismus entgegenstellen und uns für eine friedliche Zukunft einsetzen", unterstrich Van der Bellen.

Die einstigen Kriegsgegner in Europa haben die Lehren aus Diktatur, aggressivem Nationalismus und Krieg gezogen und sich zum Gemeinsamen Europa zusammengeschlossen, einem einzigartigen Friedensprojekt.

Van der Bellen

Die Europäische Union basiere zudem auf den Grund- und Freiheitsrechten und der liberalen Demokratie. Die Ereignisse vor 80 Jahren erinnern für Van der Bellen daran, "dass diese Errungenschaften keine Selbstverständlichkeit sind, sondern jeden Tag neu errungen und gefestigt werden müssen".

Bierlein: "Dieser Tag mahnt zur Erinnerung"

Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein betonte, dieser Tag mahne zur Erinnerung, "wohin Totalitarismus, Fremdenhass und Verblendung führen" könnten. "Gleichzeitig erinnert uns der 1. September 1939 an unsere immerwährende Verpflichtung, die demokratischen Errungenschaften zu hüten, als Gesellschaft das Miteinander stets vor das Trennende zu stellen und den Zusammenhalt in einem geeinten Europa zu stärken", wurde die Bundeskanzlerin von Regierungssprecher Alexander Winterstein auf Twitter zitiert.

Kommentare (9)

Kommentieren
derdrittevonlinks
0
2
Lesenswert?

Tja, darum wählt meiner einer...

... die Biodiversität samt der Ökosystemdienstleistung und na Basti, i kum net mit'n Wasserstoffauto zu deine Veranstaltungen.
A net in 30 Joahr!
Und angesichts des Golfstroms, bist mit deiner türkis-blauen Politik quasi eine Randerscheinung der Schöpfung.
So, und jetzt setz die hin und denk a moi eigenständig, ohne Vorgaben, du quasi Schummizettl der Elite.

Antworten
derdrittevonlinks
0
2
Lesenswert?

Und tuat's net so betroffen...

... siehe Mischkulturen, gell!

Antworten
Aurelia22
0
8
Lesenswert?

Krieg ist so furchtbar grauenhaft

so viele Opfer, so viel Unglück. Österreicher waren sehr wohl Täter als auch Opfer. Wenn man sich diese Dokus ansieht haben sie alle Hitler mit Freude begrüßt und der hat das ganze Unglück über alle gebracht. Möge Gott uns allen beistehen das sich so ein grauenhafter Krieg nie, nie wieder wiederholt. Die Grausamkeit wäre heutzutage in den Menschen wieder vorhanden. Der Krieg lässt das böse in jeden Menschen aufkommen.

Antworten
Irgendeiner
0
3
Lesenswert?

Naja, Aurelia,glaubst Du wirklich daß ein Verquerer

das ganz allein schafft,auch negative Helden sind schwer überschätzt,das hat eine breitere Basis.Aber grün für den letzten Satz.

Antworten
GordonKelz
0
1
Lesenswert?

Dem ZAHNBÜRSTENDARMANN....

Gordon Kelz

Antworten
Rick Deckard
8
9
Lesenswert?

...also der Fpö

entgegenstellen...

Antworten
crawler
5
5
Lesenswert?

Wie recht er hat.

Eine Friedliche Zukunft beginnt auch damit, anderen nicht immer alles Mögliche zu unterstellen.

Antworten
Irgendeiner
0
2
Lesenswert?

Ach komm, sags Basti,

der hat schon ein gerichtliches Kusch.Und wer bei der Wahrheit bleibt braucht keine Unterstellung und die Wahrheit darf außer in ganz wenigen Fällen, wo ihr ein ganz fundiertes Caveat der Humanität entgegensteht,auch wehtun. Verwechsel das nie.Falls Du es nicht verstehst, ich darf gegen dich kein falsches Zeugnis geben, ich darf über Dich nicht lügen, aber streicheln muß ich Dich nicht,dafür mußt auch nicht bei Fuß gehen,man lacht.

Antworten
lieschenmueller
0
6
Lesenswert?

@crawler

Schreiben Sie sich Ihre Zeilen aber auch bitte dick und fett hinter die Ohren!

Antworten