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Terroranschlag in WienPolizei nahm weiteren möglichen Beteiligten fest

Für 21-jährigen Österreicher mit ägyptischen Wurzeln klickten in der Bundeshauptstadt die Handschellen.

© APA/ROLAND SCHLAGER
 

Im Zusammenhang mit dem Terror-Anschlag in Wien, bei dem vier Passanten am 2. November 2020 vom Attentäter getötet worden sind, ehe dieser von der Polizei erschossen wurde, hat es eine weitere Festnahme gegeben. Nina Bussek, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, bestätigte der APA eine entsprechende Meldung der "Kronen Zeitung" (Samstag-Ausgabe).

Laut "Krone" wurde der Mann am Freitagmorgen in seinem Kinderzimmer in der elterlichen Wohnung in Wien-Liesing von Cobra-Beamten festgenommen. Vorangegangen waren Ermittlungen des Wiener Landeskriminalamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Beim Verdächtigen handelt es sich um einen 21 Jahre alten Österreicher mit ägyptischen Wurzeln, hieß es aus gut informierten Polizeikreisen gegenüber der APA.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Verdächtige an den Vorbereitungen des Attentats beteiligt oder zumindest davon gewusst haben könnte. Ermittelt wird wegen terroristischer Vereinigung (Paragraf 278b StGB).

Kommentare (4)
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ASchwammerlin
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21jähriger mit ägyptischen Wurzeln

wurde im Kinderzimmer der Eltern verhaftet! Wieder einmal ein Musterbeispiel für "gelungene" Integration!

hans31
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Mit 21 in der elterlichen Wohnung

Was hat das jetzt mit gelungener oder verfehlter Integration zu tun?
Sind DANN viele 21 jährige Vollblut Österreicher auch schlecht integriert weil sie noch zu Hause wohnen?🤔
Gut wen die Polizei besonnen aber beharrlich nach weiteren verrückten jeder Herkunft und Besinnung ausschau hält!
Bitte weiter so!!!

ASchwammerlin
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Mein Sohn hat bis 25 bei mir gewohnt,

aber weil er studiert hat. Das dürfte auf diesen jungen Mann nicht zutreffen, er dürfte auch keiner Beschäftigung nachgegangen sein. sondern verbrachte seine Zeit offensichtlich mit gleichgesinnten religiösen Spinnern. Leider trifft dies auf sehr viele junge männliche Migranten aus dem muslimischen Umfeld zu. Dass diese Gruppen besonders schwer zu integrieren sind bestätigen auch Experten. Trotzdem beteuern viele Sozialromantiker, die das nicht wahrhaben wollen weil es nicht in ihr Weltbild passt, immer wieder die gute Integration der Zuwanderer . Die Kriminalstatistik zeigt leider eine andere Wahrheit.

ASchwammerlin
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elterlichen Wohnung

sollte es heißen