Die Mobilität der Österreicher hat sich im Verlauf der Corona-Pandemie stark verändert, wie ein repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TQS im Auftrag des VCÖ zeigt. Die stärkste Zunahme verzeichnet das zu Fuß gehen, vor Radfahren. Beim Auto steht ein Fünftel der Erwerbstätigen, das mehr fährt, einem Drittel gegenüber, das seltener fährt. Klar weniger genutzt werden öffentliche Verkehrsmittel.
Durch Corona-Pandemie
Österreicher wurden verstärkt zu Fußgängern und Radfahrern
Öffis wurden laut Umfrage gemieden - Autofahrten bei einem Fünftel verstärkt, bei einem Drittel weniger.
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