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SalzburgFrau von "Internetliebe" um 6000 Euro betrogen

Laut dem Betrüger konnte ein "Paket mit 1.000.000 US-Dollar" nur nach der Geldüberweisungen durch den Zoll.

Frau von "Internetliebe" um 6000 Euro betrogen (Sujet)
Frau von "Internetliebe" um 6000 Euro betrogen (Sujet) © vectorfusionart - Fotolia
 

Eine Salzburgerin ist auf die Online-Betrugsmasche "Love Scam" hereingefallen. Die 40-Jährige überwies an einen Unbekannten rund 6.000 Euro. Er hatte ihr auf einer Internetplattform erklärt, dass er sie heiraten wolle und ihr für die gemeinsame Zukunft ein Paket mit 1.000.000 US-Dollar gesendet habe. Damit das Paket durch den Zoll in Istanbul komme, müsse sie aber Geld überweisen.

Die Frau kam der Zahlungsaufforderung nach. Schließlich bemerkte die 40-Jährige aber den Schwindel und erstattete Anzeige. Sie hatte den Mann vor einigen Monaten im Internet "kennengelernt". Laut Polizei erzählte er ihr, dass er auch die Vaterrolle für ihre Tochter übernehmen wolle und er eine "bekannte Persönlichkeit" sei.

Scheuen Sie sich nicht, eine Anzeige zu erstatten. Wir alle wissen: 'Liebe macht blind'.

Rat der Landespolizeidirektion Salzburg

Um nicht in derartige Betrugsfallen zu tappen, sollten persönliche Daten im Internet nicht preisgegeben werden, warnte die Landespolizeidirektion Salzburg. Es sollten auch keine persönliche Fotos oder Videoaufnahmen ausgetauscht werden. Dies würde dem Täter die spätere Umsetzung des Betruges erleichtern, indem er sein Opfer möglicherweise mit der Veröffentlichung derartiger Bilder unter Druck setzt.

Tipps für Ihre Sicherheit

  • Wenn die Bekanntschaft aus dem Internet Geld fordert, sollte man Vorsicht walten lassen.
  • Überweisen Sie kein Geld, auch wenn ein Notfall behauptet wird.
  • Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Details zu Ihrer Person preisgeben.
  • Prüfen Sie die Privatsphäre-Einstellungen Ihrer Onlineprofile.
  • Seien Sie skeptisch bei unaufgeforderten Zuschriften von Frauen oder Männern aus dem Internet - es handelt sich dabei um Massensendungen.
  • Scheuen Sie sich nicht, den Sachverhalt anzuzeigen!
  • Bewahren Sie Chatverläufe und Zahlungsunterlagen auf.

Einem ersten persönlichen Treffen sollten immer Telefonate vorausgehen, so die Polizei. Die Treffen sollten zudem an einem gut besuchten, öffentlichen Ort stattfinden. "Scheuen Sie sich nicht, eine Anzeige zu erstatten. Wir alle wissen: 'Liebe macht blind'. Das ist auch der Grund, warum Täter die Gefühlswelt des späteren Opfers ausnutzen, umso an deren Geld zu gelangen."

Kommentare (4)

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haumioh
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AMERIKANISCHE SOLDATIN.....

HAT MIR AUF EINER PLATTFORM GESCHRIEBEN SIE HAT GOLD IN EINEM HAUS IN IRAK GEFUNDEN UND DAMIT SIE DAS GOLD NACH ITALIEN SCHICKEN KANN SOLL ICH IHR EIN GELD ÜBERWEISEN - SIE WÜRDE DANN NACH ÖSTERREICH KOMMEN UND GEMEINSAM MIT MIR DAS GOLD HOLEN- DANN WÜRDE SIE BEI MIR BLEIBEN - BIS HEUTE HABE ICH KEIN GOLD UND FRAU GESEHEN - ACHSO ICH HABE JA KEIN GELD ÜBERWIESEN - DESWEGEN IMMER VORHER HIRN EINSCHALTEN

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minerva
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ihaumioh...

dei shifttastn steckt

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plolin
6
51
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Oh mein Gott

Wie kann man nur so blöd sein

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Reipsi
2
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Ja das

frag ich mich auch.

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