Die Vorarlberger Exekutive nahm den aktuellen Fall als Anlass, um nachdrücklich vor der "Love Scam" genannten Betrugsmasche zu warnen. Betrüger erstellen dabei in Partnerbörsen und Sozialen Netzwerken falsche Profile. Sobald das Gegenüber Interesse zeigt, erzählt der Betrüger eine Eindruck machende Lebensgeschichte (leitende berufliche Position, Reisen um die ganze Welt, etc.), erzeugt aber auch Mitleid, indem er etwa vorgibt, dass die über alles geliebte Partnerin gestorben sei. In einem weiteren Schritt werden Liebesgedichte verschickt und Liebesschwüre ausgesprochen.