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''Anfangsverdacht''Notfall vor Spital mit Todesfolge: Ermittlungen laufen

Der Anfangsverdacht lautet auf fahrlässige Tötung - ob sich dies bestätigt bzw. ob überhaupt strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt, könne man laut Staatsanwaltschaft aber nicht sagen.

© (c) APA/HELMUT FOHRINGER
 

Nach dem Notfall vor dem Krankenhaus Göttlicher Heiland in Wien-Hernals am vergangenen Freitag, bei dem ein Mann letztlich gestorben war, hat nun die Wiener Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet.

Einen diesbezüglichen Bericht des ORF Wien bestätigte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nina Bussek. Demnach wird nun gegen unbekannte Personen ermittelt. Der Anfangsverdacht lautet auf fahrlässige Tötung, wie Bussek sagte. Ob sich dies bestätigt bzw. ob überhaupt strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt, könne man aber nicht sagen. Man stehe ganz am Beginn der Erhebungen.

Eine Passantin, die den Zusammengebrochenen entdeckte, hatte beim Portier des Spitals um Nothilfe ersucht, war aber zunächst an die Rettung verwiesen worden. Während die Frau den Notruf "144" wählte, habe der Portier den diensthabenden Arzt verständigt, wie das Spital am Dienstag mitgeteilt hatte. Dieser habe dann sofort mit einer Kollegin die Notfallmaßnahmen eingeleitet.

Kommentare (1)

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Reipsi
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Ein Portier

am falschen Platz , das mindeste wäre gewesen das ER die Rettung ruft , was wäre gewesen wenn die Person die um Hilfe gebeten hat kein Handy hat ? Zur nächsten Telefonzelle und dann kein Kleingeld ? Ein Mensch in falschen Job oder falsch Ausgebildet.

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