Ist es das schlechte Gewissen, das zuschlug? Zumindest die Worte sind eindeutig. „Tausendmal sorry dafür“, sagt Jimi Blue Ochsenknecht laut einem Bericht des Standard. Der Empfänger der Nachricht: Wilhelm Steindl, Betreiber eines Hotels in Tirol und jener Hotelier, bei dem Ochsenknecht die Zeche geprellt haben soll.
Schlechtes Gewissen?
Jimi Blue Ochsenknecht an geprellten Wirt: „Tausend Mal sorry“
Jimi Blue Ochsenknecht hat mehrere Sprachmemos an jenen Wirten geschickt, dem er mehrere Tausende Euro schuldete. Das Geld erhielt dieser jedoch trotzdem nicht vom Schauspieler.
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