Die massiven Murenabgänge und Hangrutschungen im Tiroler Gschnitz (Bezirk Innsbruck-Land) haben am Dienstag weitere Evakuierungen zur Folge gehabt. Rund 100 Personen müssen von Schutzhütten ausgeflogen werden, bestätigte Elmar Rizzoli, Leiter des Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Tirol einen Bericht des ORF Tirol gegenüber der APA. Ein Black Hawk des Bundesheeres wird dafür eingesetzt. In der Ortschaft selbst waren die Aufräumarbeiten voll im Gange.
Murenabgänge in Tirol
100 Personen von Tiroler Schutzhütten ausgeflogen
In der Tiroler Gemeinde Gschnitz kam es nach starken Gewittern zu Vermurungen und Hangrutschungen. 100 Personen wurden ausgeflogen, die Ortsmitte und ein Großteil der Bevölkerung blieben verschont.
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