Es ist mittlerweile ein berüchtigtes Geschäftsmodell: Man parkt nur wenige Augenblicke vor einer ehemaligen Tankstelle oder einem leer stehenden Gebäude und übersieht oft kleine Schilder mit der Aufschrift „Parken verboten“. Wenige Wochen später kommt dann die Androhung einer Besitzstörungsklage per Post, mit Forderungen von mehreren hundert Euro. Wer nicht zahlt, riskiert einen Prozess. Es ist ein Geschäft mit der Angst.
Klagsdrohungen aus dem Ausland
Die Kreativität bei der Parkplatz-Abzocke kennt keine Grenzen
Parkplatz-Abmahnungen laufen weiter, auch über Firmen aus dem Ausland. Die Politik verspricht Lösungen gegen die Abkassiererei, Vorschläge liegen längst auf dem Tisch.
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