Die Politik muss Probleme benennen, vor allem aber ihre Ursachen bekämpfen
Nach Vergewaltigungen und Krawallen werden Forderungen nach Asyl-Aberkennungen laut. Verschärfungen allein sind jedoch keine Lösung, das Gewaltpotenzial muss auch präventiv angegangen werden.
Es sind Meldungen wie diese, die zurecht empören: In Wien ereigneten sich in den vergangenen Wochen mehrere Vergewaltigungen. In einem Fall wurde ein 22-jähriger Afghane als Verdächtiger festgenommen, er ist dank Körperverletzung und Diebstahl amtsbekannt. An einer Vergewaltigung am Wiener Praterstern sollen wiederum zwei junge Syrer beteiligt gewesen sein. Und auch bei den Halloween-Krawallen in Linz waren Asylsuchende und -berechtigte unter den 129 Personen, deren Identität von der Polizei festgestellt wurde.
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