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Morgendliche EinsichtVielleicht bekommt Donald Trump seine Tweets doch noch unter Kontrolle

Donald Trump
Donald Trump © AP
 

Passiert Ihnen das auch? Sie wachen auf in der Früh und denken sich beunruhigt: „Diesen Tweet hätte ich lieber nicht schreiben sollen!“ Nein, nicht so oft? Dann sind Sie vielleicht nicht US-Präsident. Donald Trump beispielsweise passiert das, man glaubt es kaum, „zu oft“. Hat er nun in einem Interview selbst erzählt. „Früher schrieb man einen Brief und sagte: Dieser Brief ist wirklich schlecht. Man legte ihn auf den Schreibtisch, ging am nächsten Tag zurück und sagte: Oh, ich bin froh, dass ich das nicht abgeschickt habe.“ Tja, so war das einst.

84 Millionen Nutzer folgen Trump auf Twitter. Pro Tag setzt er rund 33 Kurzbotschaften ab. Dass manche nicht ganz den Punkt treffen, ist auch anderen schon aufgefallen: Twitter hat die Ergüsse des Präsidenten mehrfach als Fake News gekennzeichnet. Kein Wunder, dass ihm da morgens der Coffee nicht so schmeckt.

Was das gewöhnliche handschriftliche Brieferl noch unterscheidet von der Zwitscherei auf Twitter: Es ergeht üblicherweise nur an eine einzige Person, inklusive Briefgeheimnis. Wär' doch eine elegante Lösung, Sir?

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