Nach dem Prozess um ein Sexvideo mit Hulk Hogan (63) hat sich das insolvente US-Klatschportal Gawker mit dem Wrestler auf eine Zahlung von 31 Millionen Dollar (etwa 28 Mio. Euro) geeinigt. Gawker verzichte dafür darauf, das Urteil anzufechten, teilte Firmengründer Nick Denton am Mittwoch in seinem Blog mit. "Die Geschichte ist vorbei."