Sechs Jahre dauerte Kim Kardashians juristische Ausbildung – im Mai hat die 45-jährige Unternehmerin schließlich den Abschluss geschafft. Doch auf dem Weg dorthin lief nicht alles glatt: Mehrere Prüfungen musste sie wiederholen. Die Schuld daran, so verriet Kardashian nun, gibt sie der Künstlichen Intelligenz ChatGPT.
In einem Videointerview für die Vanity Fair sprach Kardashian, während sie an einen Lügendetektor angeschlossen war, mit Sängerin Teyana Taylor über ihre Erfahrungen. Sie nutze ChatGPT nicht für alltägliche Fragen oder Dating-Tipps, sondern „als Rechtsberatung“, erklärte sie. Wenn sie bei einer Frage nicht weiterwusste, habe sie die Antwort an die KI weitergegeben.
Antworten von ChatGPT „immer falsch“
Die Antworten von ChatGPT seien jedoch „immer falsch“, erzählte der Reality-TV-Star. „Wegen ihm bin ich ständig durch Prüfungen gefallen. Dann werde ich wütend, schreie es an und sage: Wegen dir bin ich durchgefallen! Warum hast du das gemacht?“. Ganz böse sei sie ChatGPT aber nicht, fügte die Unternehmerin hinzu.
Die KI habe ihr später „erklärt“, sie wolle ihr beibringen, auf sich selbst zu vertrauen. „Es erteilt mir eine Lebenslektion und wird zu meinem Therapeuten“, fand Kardashian abschließend mit einem Augenzwinkern versöhnliche Worte.
Kardashian als Scheidungsanwältin in neuer Serie
Der Reality-TV-Star ist aktuell in einer neuen Disney+-Serie zu sehen. In „All‘s Fair“ spielt Kardashian eine Scheidungsanwältin. Showrunner Ryan Murphy holte sie neben Taylor und anderen bekannten Schauspielerinnen wie Glenn Close, Naomi Watts und Sarah Paulson vor die Kamera. Kardashian, die durch ihre eigene Reality-TV-Show Bekanntheit erlangt hatte, hatte zuvor schon einen Schauspiel-Job in der 12. Staffel der Serie „American Horror Story“.