Reparieren statt Wegwerfen - seit Mai 2025 ist der Reparaturbonus, den die schwarz-grüne Bundesregierung ins Leben gerufen hatte, Geschichte. Ab dem heutigen Montag können Privatpersonen Anträge für das Nachfolgemodell der Dreierkoalition stellen - im Rahmen der sogenannten „Geräte-Retter-Prämie“. Dafür wurden vom Bund für die Jahre 2026 bis 2028 jeweils rund 30 Millionen Euro budgetiert. Übernommen wird die Hälfte der Reparaturkosten, wobei 130 Euro der Maximalförderbetrag pro Gerät sind.
Nicht bei Handys oder Rädern
Neue „Geräte-Retter-Prämie“: „Was leicht kaputt geht, ist ausgenommen“
Lesermeinung.
Ab sofort können Anträge für den Nachfolger des Reparaturbonus gestellt werden. Ist die Förderung eine gute Sache oder fehlt dafür das Geld? Die Community der Kleinen Zeitung ist sich uneins.
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