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Mit Tipps zur VermeidungWo sich Plastik in Kleidung und Kosmetik versteckt

Die Mission Plastikfasten scheitert häufig da, wo die eigene Komfortzone beginnt. Dabei verstecken sich gerade im Bad und im Kleiderschrank Unmengen an Kunststoffen. Ein Wegweiser für nachhaltigen Einkauf.

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Ein Blick in den Kasten reicht: Massenhaft Plastik, versteckt in Kleidung und Kosmetik
Ein Blick in den Kasten reicht: Massenhaft Plastik, versteckt in Kleidung und Kosmetik © © Sarah Ruckhofer
 

Plastikreduktion ist in aller Munde - in der Praxis fällt der Verzicht aber oft schwerer, als man zugeben möchte. Für die Umwelt ist vor allem Mikroplastik ein großes Problem: Plastik aus Kosmetika, Reinigungsmitteln oder Wäsche gelangt ins Abwasser. Die Umweltschutzorganisation Global2000 gibt an, dass österreichische Kläranlagen etwa 95 Prozent des Mikroplastiks aus dem Wasser filtern. Allerdings: Das  Mikroplastik reichert sich im Klärschlamm an, dieser wird kompostiert oder zur Düngung direkt auf landwirtschaftliche Felder ausgebracht. Das mit großem Aufwand von der Kläranlage aus dem Abwasser entfernt Mikroplastik, landet so erst wieder auf den heimischen Böden. Eine Lösung? Noch in weiter Ferne. So liegt es an den Konsumenten, ihren Lebensstil zumindest in Teilen zu überdenken.

Kommentare (1)

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Memisa
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Lesenswert?

Gratulation !

Liebe Frau Ruckhofer, ich gratuliere Ihnen zu Ihrer gut recherchierten Plastik-Serie! Sie ist sehr informativ,und man kann aufgrund Ihrer Informationen und Tipps selbst alles anwenden bzw umsetzen,bitte weiter so, auf dass immer mehr ein allgemeines Umdenken erfolgt!

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