Zutaten

Für das Curry

  • 600 g Kürbisfleisch (z. B. Hokkaido)
  • 6 Pfefferoni
  • 3 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Cashewkerne
  • 1/2 TL Senfkörner (schwarz)
  • 2–3 EL Currypulver
  • 350 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsesuppe
  • 1/2 Zitrone
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Reis

  • 200 g Basmati-Reis
  • 200 ml Wasser
  • etwas Salz

Für den Dip

  • 200 g Soja-Joghurt
  • 10 Blatt Minze (ein paar für die Garnitur aufheben)

Zubereitung

Kürbisfleisch in grobe Würfel schneiden. Pfefferoni der Länge nach halbieren. Karotten und Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Cashewkerne grob hacken.

In einem Topf etwas Sonnenblumenöl erhitzen und den Zwiebel, die Senfkörner und das Currypulver kurz darin anbraten, mit Suppe und Kokosmilch aufgießen. Kürbis und Karotten dazugeben, 2–3 Minuten kochen lassen, danach 10–15 Minuten langsam köcheln, bis der Kürbis weich ist.

Pfefferoni dazugeben und das Curry mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Den Reis zusammen im Salzwasser zugedeckt so lange köcheln, bis der Reis das Wasser aufgesogen hat und weich ist, dabei öfters umrühren.

Für den Dip die Minze in feine Streifen schneiden und mit Joghurt und Zitronensaft vermischen, mit Salz und etwas Pfeffer abschmecken.

Curry in tiefen Tellern anrichten und mit frischer Minze garnieren. Reis und Dip separat dazu servieren.

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