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Rezept von Lukas NaglLeibspeisen in Rot-Weiß-Rot: Mostbratl mit Stöckelkraut und Semmelknödel

Alle um einen Tisch. Der Sonntagsbraten ist eine wunderbare Erinnerung an die Kindheit.

Mostbratl mit Stöckelkraut und Semmelknödel
Mostbratl mit Stöckelkraut und Semmelknödel © Falstaff/LUZIA ELLERT
 

Auch wenn sich die Liebhaber dieses saftigen Stücks Schweinefleisch nicht ganz einig sind, ob es in Oberösterreich korrekt das „Bratl in der Rein“, das „Bradl in der Rein“ oder das „Bratl in da Rein“ heißt, in einem Punkt sind sich alle einig: Ein knuspriger Schweinsbraten gehört zum Besten, was die (ober-) österreichische Küche zu bieten hat. Zartes Fleisch, knusprige Kruste, saftige Erdäpfel und in manchen Regionen des Landes auch mit „Stöcklkraut“, zählt er zu den absoluten Lieblingsgerichten (nicht nur) der Oberösterreicher und kommt immer noch vor allem am Sonntag auf den Tisch. Damit das Bratl auch perfekt gelingt, braucht man Erfahrung und Gefühl, sagen die oberösterreichischen Bäuerinnen, die – so wie manche unbekannten Köchinnen – die besten Bratl’n machen. Und in jedem Fall kommt es auf die Kruste an.

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