Antworten für ImpfskeptikerGürtelrose nach zweiter Impfung: Ist der dritte Stich zu empfehlen?

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Die Covid-Impfung ist eine komplizierte Sache. Studienergebnisse schwirren ebenso herum wie Falschmeldungen. Den Überblick zu behalten und eine persönliche Entscheidung zu treffen, ist bei all den unterschiedlichen Informationen gar nicht so einfach. 

Kommentare (15)
umo10
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Ich persönlich kenne auch jemanden

der durch Impfungen schon vor Jahren Gürtelrose bekam 😮

babeblue
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Meine Mutter…

… hat Herpes Zoster im Gesicht und im Auge 10 Tage nach der 3. Impfung bekommen.
Davor war sie gesund.
Sie wird sich nie wieder impfen lassen und hat die Beschwerden nach 1 Monat immer noch. Am liebsten würde sie nur noch sterben, weil der Juckreiz ist die Hölle!

fon2024
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Andaman

Babe blue ich kenne einen der hat sich nach der 2.Impfung die Hand gebrochen.haha

steirischemitzi
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.

und wenn ich heut sauf und morgen kopfweh hab, is auch die impfung vor 3 wochen schuld.

Sabine1010
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Nicht alles der Impfung zuschieben…

hatte auch schon Gürtelrose, aber 10 Jahre vor der Impfung!! und viele andere hatten diese Krankheit auch schon…, normalerweise müsste schon jeder gecheckt haben, dass die Impfung uns zu einem sehr hohen Prozentsatz schützt!

lapinkultaIII
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Die wohl dümmste Aussage zum Thema....

..... habe ich im Sommer von einer Bekannten gehört:

"Seit dieser blöden Impfung schwitze ich immer so!"

Und der Satz fiel bei 32° im Schatten......... auf mein schallendes Gelächter hat sie beleidigt reagiert.

vanhelsing
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Laster schreibt..

"Jetzt wird halt jede Unpässlichkeit der Impfung zugeschoben"!! Vollkommen richtiger Satz! Genau so ist es!

UVermutung
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Impfstoff ist nach 50 Stunden...

...Nicht mehr im Körper nachweisbar. Somit wird ein gürtelrose-Schub 9! Wochen nach der Impfung eine andere Ursache haben.
Wahrscheinlich vergessen zu erwähnen. Kleine Zeitung die Zeitung für selberdenker...

Kleine Zeitung
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Antwort

Sehr geehrte(r) UVermutung,
die Antwort auf die Frage hat Arschang Valipour, Leiter der Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie der Klinik Floridsdorf verfasst, wie auch im Artikel deutlich ausgeschildert ist.
Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion

laster
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Auch ich bekam die Diagnose "Gürtelrose" 2 Wochen nach der 3.Impfung

Ohne genau hinzuschauen hatte mein Hausarzt die Diagnose erstellt. Da ich vor Jahren schon eine hatte und ich die Symtome (starke Schmerzen,...) kenne, bin ich mir sicher, dass es diesmal sicher keine war, sondern lediglich ein juckender Ausschlag, der nach ein paar Tagen weg war. Ob der mit der Impfung zusammen hängt, wage ich zu bezweifeln.

Jetzt wird halt jede Unpässlichkeit der Impfung zugeschoben.

rgrasch007
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Unpässlichkeit

Es ist aber auch traurig auf diese herablassende Art über Menschen zu reden,die ein gesundheitliches Problem in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung haben. Man kann ausserdem das vermehrte Auftreten der Gürtelrose nicht einfach als irgendeine Unpässlichkeit unter den Tisch kehren, wenn sie informiert wären, wüssten sie, dass diese eine Nebenwirkung nicht so selten vorkommt.. Die Impfung belastet bei vielen das Immunsystem und dies kann zum Auftreten solcher Erkrankungen führen. Indirekt wurde es auch von dem Arzt oben beschrieben, doch leider haben zu viele Menschen keine Ahnung von Medizin und können ärztliche Auskünfte nicht richtig interpretieren.

hk1976
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!!!

Ja es wird alles unternommen sich nicht zu impfen..

DergeerdeteSteirer
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Meines Erachtens und Wissens gilt für die Gürtelrose ...................

............... als Hauptrisikofaktor ein geschwächtes Immunsystem, entweder als natürlicher Alterungsprozess oder in Verbindung mit Faktoren wie z.B. ............... chronische Krankheiten, bestimmte Medikamente, starker Stress und seelische Belastungen, Sonneneinwirkung ................. wie es aus Beispielen erkennbar ist müssen bestehende Erkrankungen vorliegen.

uno01
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Ja es einfacher

Es ist einfacher die Impfung die Schuld zu geben als was anderes. Hatte selber vor 4 Jahren die Gürtelrose und leider vorher keine Coronaimpfung bekommen die ich die Schuld geben konnte....

DergeerdeteSteirer
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@uno01, ........... ich weiß bei deinem Kommentar nicht wie ich ihn einordnen sollte, .............


nur um es festzuhalten, ich gebe der Corona Impfung in keiner Weise als Begründung für die Erkrankung an einer Gürtelrose.

Hauptrisikofaktoren für schwere Verläufe sind eben ein geschwächtes Immunsystem, auslösend eben auch infolge von chronischen Krankheiten, bestimmten Medikamenten, starkem Stress und seelischen Belastungen usw., da gibt's viele Faktoren welche da und dort Auslöser oder Verursacher sein "können!"

Es sind meine Sichtweisen welche ich als Begründung sehe, Beobachtungen aus der Gesellschaft und Gespräche mit Fachleuten (Ärzten) begründen es so.