Grazer ForschungsgruppeSchimmelpilzinfektion bei Covid-Intensivpatienten problematisch

Zusehends werden Schimmelpilzinfektionen bei Covid-Intensivpatienten zu einem Problem. Grazer Fachleute konnten nun eine wirksame Therapieform bzw. Prophylaxe aufzeigen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Schimmelpilzinfektion, Covid, Graz
Entwickeln Intensivpatienten auch eine Schimmelpilzinfektion, verschlechtert sich ihre Prognose © (c) Kiryl Lis - stock.adobe.com
 

Die Lage auf den Intensivstationen wird genau überwacht, von der Politik, den Medien, der Öffentlichkeit. Medizinisches Personal, das auf Intensivstationen tätig ist, beobachtet wiederum den Zustand der Patientinnen und Patienten. Dieses Personal sieht sich mit einem Problem konfrontiert, das die Überlebenschancen von Covid-Patienten mindern kann. Grazer Fachleute beschreiben in einer neuen Arbeit eine Schimmelpilzinfektion der Lunge, die Einfluss auf die Prognose von Patientinnen und Patienten hat. Die Forschungsgruppe rund um Stefan Hatzl, Gernot Schilcher und Robert Krause zeigt aber auch, dass die Gabe einer Pilzprophylaxe bei COVID-19-Patientinnen ein sinnvoller Therapieansatz sein könnte. 

Kommentare (1)
sugarless
1
3
Lesenswert?

Ungeimpfte

Warum sollen wir uns ständig mit den Ungeimpften beschäftigen? Wenn jemand täglich 40 Zigaretten raucht, dann ist das primär auch sein Problem😦