Covid-Prognose-KonsortiumBelegung bei Intensivbetten wird "signifikant" steigen

In einzelnen Bundesländern kann demnach auch das Überschreiten der kritischen Grenze von 33 Prozent nicht ausgeschlossen werden.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Corona, Intensivstation, Belag
© (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Die Experten des Covid-Prognose-Konsortiums gehen von einer "signifikant" steigenden Bettenbelegung auf Intensivstationen mit Corona-Infizierten in den kommenden zwei Wochen aus. Österreichweit wird ein Zuwachs von 9,8 auf 15,9 Prozent erwartet. Das sind 326 statt aktuell rund 200 schwerstkranke Covid-Patienten und übersteigt somit die von der Corona-Kommission definierte Grenze zum mittleren Systemrisiko, heißt es in der Berechnung für das Gesundheitsministerium von Mittwoch.

Im Burgenland, in Vorarlberg, Wien sowie in Nieder- und Oberösterreich könne im Worst-Case-Szenario innerhalb des Prognosezeitraums ein Überschreiten der 33-Prozent-Marke nicht ausgeschlossen werden, warnten die Modellrechner. Sollte sich der seit Beginn des Sommers ansteigende Trend der Infektionszahlen nicht bald umdrehen, steige die Wahrscheinlichkeit des Erreichens dieser Auslastungsgrenze zunehmend an.

Prognose: weiterhin steigender Trend

Die Fallprognose für die kommenden sieben Tage geht österreichweit von einem weiterhin steigenden Trend der täglichen Neuinfektionen und rund 2.500 Fällen pro Tag aus. Am 22. September wird eine Sieben-Tage-Inzidenz von 203 Fällen je 100.000 Einwohner erwartet. Die Spannbreite in den einzelnen Bundesländern reicht von 131 in der Steiermark bis 279 in Wien.

Die Experten erwarten, dass der Schulbeginn in den westlichen Bundesländern zu einem ähnlichen Anstieg der gemeldeten positiven Tests in den Altersgruppen der schulpflichtigen Bevölkerung führen wird, wie dies in Burgenland, Niederösterreich und Wien der Fall war. Die am Mittwoch in Kraft getretenen Schutzmaßnahmen haben auf die aktuelle Prognose keinen Einfluss, wurde betont.

Podcast

Wie sich die Arbeit und Lage auf den Intensivstationen gestaltet, schildert Mediziner Arschang Valipour im "Corona Update"-Podcast der Kleinen Zeitung. Sie können die Folge hier anhören: 

Kommentare (46)
sugarless
11
10
Lesenswert?

Dummheit

Schade dass Dummheit nicht gerichtlich strafbar ist, dann hätten die Impfgegner kein W-LAN im Gefängnis

maexx558
35
16
Lesenswert?

meine Glaskugel

sagt was anderes, es werden weniger!

anda20
56
11
Lesenswert?

Auslastung ist gut,

sichert Arbeitsplätze und lässt weniger Zeit für Pressekonferenzen für die Experten.

Tolle Nachrichten.

Vielen Dank

blackpanther
1
5
Lesenswert?

Und Sie wollen

dadurch dass Sie sich nicht impfen lassen, zu dieser Auslastung beitragen? Ersparen Sie uns bitte Ihren Beitrag zur Arbeitsplatzbeschaffung. Danke!

leonlele
4
23
Lesenswert?

Ich würde ihnen einen dieser Arbeitsplätze gönnen

Vielleicht denken sie dann anders! Vermutlich innerhalb von 2 Tagen!

neuernickname
10
49
Lesenswert?

Oida.....

Bei manchen Postings überlegt man echt, ob es noch groß Sinn macht nüchtern zu bleiben....

dude
12
32
Lesenswert?

Ich verstehe es nicht,

... warum so viele Risikopatientinnen und -patienten noch immer ungeipft sind! Von einer Durchimpfungsrate von 85% der Gefährdeten war letztens in einer ORF-Diskussion unwidersprochen die Rede. Also wird's in dieser Größenordnung sein.
Die Regierung sollte alle Energie bündeln und versuchen, diese Risikogruppen anzusprechen und zur Impfung zu motivieren. Dies ist wesentlich glaubwürdiger und somit zielführender, als mit aller Gewalt und sehr viel Geld gesunde Kinder und normalgewichtige Jugendliche zur Impfung zu drängen.
Natürlich müßte man dann auch den Mut haben, die Risikogruppen zu benennen und die Wahrscheinlichkeiten für einen schwerwiegenden oder einen tödlichen Verlauf anzuführen!

Selbstverständlich wird es immer auch gesunde Kinder und Jugendliche, sowie nichtrauchende und normalgewichtige Erwachsene geben, die einen schweren Verlauf erleiden oder intensivmedizinische Betreuung benötigen. Aber die werden mit Sicherheit statistische Ausreißer sein und unser Gesundheitssystem nicht überlasten!

checker43
9
9
Lesenswert?

15 %

von ein, zwei Millionen sind?

neuernickname
19
25
Lesenswert?

dude Wie oft willst das noch posten?

Dein Kampf gegen die "Risikogruppen" ist schon fast episch.

Geh lieber selber impfen - hör nicht auf den Bitterstoffe-Kickl, hör auf Wenisch. Der hat das, was der Kickl dauernd verzapft als "Blödsinn" bezeichnet.
Du bist auch als schlanker Sportler nicht vor schweren Verläufen gefeit, du überlebst so einen Verlauf nur eher.

Ich allein kenn schon zwei statistische Ausreißer - die beide auf Intensiv gelegen sind.
Ein Ehepaar. Klingelts, dude?

dude
7
26
Lesenswert?

Ich wünschte, ich wäre ein durchtrainierter Sportler, lieber Nick!

Deshalb bin ich ja geimpft. Und es stimmt was Sie sagen, dass es auch schlanke Sportler schlimm erwischen kann! Einen kenne ich auch, der 3 Wochen ziemlich paniert war und gerade nicht auf die Intensiv gekommen ist. Aber solche Fälle sind definitiv die Ausnahme bzw. eine ganz kleine Minderheit. Der Großteil der Intensivpatienten ist definitiv aus einer der vielen Risikogruppen.
Und die Risikogruppen beschränken sich keinesfalls auf 50 kg Übergewicht oder schwere Diabetes. Da gibt es viele mehr!
Dies gehört gesagt und dies wäre viel glaubwürdiger, als "arme", noch umgeimpfte Volksschüler in eine Risikogruppe zu drängen!

aidialc38
0
2
Lesenswert?

Dude

Sie haben Recht. Eine gesunde Minderheit kann auch schwer an Covid19 erkranken bzw. an den Langzeitfolgen leiden. Also für sie kein Thema...
Andererseits gibt es auch "nur" eine gesunde Minderheit die durch die Impfung einen Schaden erleiden. Warum ist für sie die an Covdid19 erkrankte gesunde Minderheit nicht der Rede wert, aber bei der Minderheit an Impfschäden schreien sie laut? Statistische Ausreißer wird es immer und überall geben.
Übrigens: 95% der Langzeitschäden passieren in den ersten Wochen nach der Impfung. Mittlerweile wurden schon Milliarden Menschen auf der Welt geimpft und hat diesbezüglich Erfahrungen. Die restlichen 5 % sind ein Restrisiko. Aber mal ehrlich, wo gibt es 0% Risiko? Das Leben ist nun mal "lebensgefährlich".
Für mich ist die Wissenschaft bzw. die Covid19 Impfung ein Segen und kein Fluch. Ich persönlich kenne Menschen, die an einer Covid19 Erkrankung gestorben sind bzw. einen schweren Verlauf hatten und an Langzeitfolgen leiden. Ich kenne aber niemanden der an einer Impfung gestorben ist. Klar, Impfreaktionen hatten manche, aber die vergehen nach ein paar Tagen. Impfreaktionen sind nicht Impfschäden. Ist ein großer Unterschied.
Noch etwas: jemand hat hier mal die Impfung mit dem Medikament Contergan verglichen. Das kann man nicht miteinander vergleichen. "Contergan" ist nicht ansteckend, Covid19 hingegen schon!
Ich finde es sehr bedenklich wie gespalten und sogar aggressiv die Gesellschaft derzeit wegen Covid19 ist. Traurig

neuernickname
9
14
Lesenswert?

Ich weiß jetzt zwar nicht, wer Volksschüler in die Risikogruppen drängt

Das Problem ist aber ein anderes. Die Risikogruppler, die nicht impfen gehen, GLAUBEN nicht daran, dass sie zur Risikogruppe gehören. Und das werden die NIE glauben, weils ÄrztInnen und Wissenschaft nicht trauen. Und die Risiken sind bekannt:
Alter (höchstes Risiko) - Übergewicht - Diabetes - Herz/Kreislauferkrankenungen - Lungenpatschn usw. usf.
Da gibt es eine Verordnung - JEDER Hausarzt weiß, wer in der Gruppe ist.

Oder die R-Gruppler sprechen kaum deutsch - aber sogar das dürfte kein Problem sein, über Satellit empfangen die ja eh ihre Heimatsender. Und es gibt kaum Länder die die Pandemie für Fake-News halten. Eigentlich ist da eh nur der blaue Teil Österreichs Vorreiter auf dem Gebiet.

DAher: Impfpflicht oder es geht nicht. Überzeugen kannst die 15 % nicht mehr. Sonst wären die schon lange impfen gegangen.

Ich hab mich sogar bei dieser steirischen Impfkoordination beschwert, warums plötzlich Nichtrisikogruppler wie junge Lehrer und Beamte vorgezogen haben. Na ja - dann bin ich (Risiko) zwei Wochen NACH meiner Schwester (kein Risiko) drangekommen.

Vergiss das einfach - die 15 % musst zwingen oder damit leben.

dude
1
7
Lesenswert?

Sie treffen den Nagel auf den Kopf, Nick!

Viele Risikopatienten GLAUBEN nicht daran, dass sie zur Risikogruppe zählen! Wenn ich jetzt als Impfkampagnenleiter diese Menschen direkt anspreche und Ihnen sage, um wieviel höher ihr Risiko an Corona schwer zu erkranken oder zu versterben, habe ich mit Sicherheit mehr Erfolg, als wenn ich ALLE pauschal anspreche! Denn jeder von uns kennt ungleich mehr Menschen, bei denen Corona Gott sei Dank glimpflich vorübergegangen ist, als solche, die es schwer oder tödlich erwischt hat. Sie verstehen sicher, worauf ich hinaus will!

Warum war die Impfkampagne zu Beginn - zwischen Jänner und Ostern - so erfolgreich? Es wurden die Risikogruppen - in der 1. Tranche die Alten und Vorerkrankten - genau definiert und diese strömten zur Impfung. Wie Sie richtig schreiben war es damals fast ein "Gerangel" um die Impfungen und drängelnde BGM wurden sogar zum Rücktritt aufgefordert.

Deshalb nochmals mein - wie Sie schreiben - fast epischer Appell, die Impfkampagne auf die Risikogruppen zu fokusieren!

neuernickname
0
0
Lesenswert?

dude - das geht halt nicht über eine Kampagne

Und die diversen Regierungen können halt auch nicht mehr machen als alle ansprechen - denn sie sind für alle da oder gesetzlich was machen und das muss dann verfassungskonform sein.

Warum auch immer - aber wir sehen die Regierung als großen Heilsbringer an. Das wird nix - man müsste ja Vertrauenspersonen der Impfgegner aus den Risikogruppen finden - die dann die "Kampagne" durchführen.

Das geht nicht "politisch" das geht nur persönlich.

ich überleg noch
2
10
Lesenswert?

ein Blick ins Dashboard reicht

Ü50 kann sterben
U30 muss sich anstrengen um auch nur iwas zu spüren

Bei den 30jahrigen sind es unter 0,05%, wenn die Arges kaufmännisch rundet.

Als Mann über 84Jahren gehst du im Schnitt mit einer Wahrscheinlich von 29,4% drauf.

Du brauchst nicht zwangsimpfen. Einfach die Risikogruppe mit den Zahlen konfrontieren, und die nicht Vorerkrankten U30 Menschen lass in ruhe.

RonaldMessics
16
9
Lesenswert?

@neuernickname - Virologie studiert??

Der Virologe Christian Drosten sieht sich in seiner ursprünglichen Einschätzung bestätigt: Kinder mit Covid-19 sind ungefähr so ansteckend wie andere Altersgruppen. Das geht aus einer Studie hervor - die auch weitere interessante Ergebnisse liefert.

Der Virologe Christian Drosten hält an seiner Einschätzung zu einer Ansteckungsgefahr auch durch Kinder beim Coronavirus fest. "Mein anfänglicher Eindruck einer ungefähr gleich großen Infektiosität aller Altersgruppen hat sich bestätigt", sagte der Berliner Coronaviren-Experte mit Bezug auf entsprechende Daten, die heute im Fachblatt "Science" erschienen sind.

Am Abend bekräftigte Drosten im "Coronavirus-Update" bei NDR Info, dass anhand erster Daten bereits sichtbar war, dass alle ungefähr gleich viel Virus hätten. Dieser Eindruck habe sich nun gehalten.

Moderna: Corona-Impfstoff schützt Kinder ab zwölf Jahren zuverlässig

dude
1
7
Lesenswert?

Lieber Herr Messics!

Mit keinem Wort haben Nick oder ich gesagt, dass Kinder und Jugendliche nicht ansteckend seien! Das sind sie definitiv, genau wie Sie schreiben. Die Wahrscheinlichkeit für einen sehr, sehr milden bis unspürbaren Verlauf ist allerdings sehr hoch. Das ist statistisch erwiesen und steht außer Streit! Wenn die Risikogruppen vollkommen durchgeimpft sind, stellen die infizierten Kinder weder für sich selbst, noch für die anderen eine große Gefahr dar!
Wie ich oben weiter schon geschrieben habe, werden sicher auch einige Jugendliche und auch gesunde Erwachsene schwerer erkranken, aber dies werden jedenfalls statistische Ausreißer bleiben, die das Gesundheitssystem nicht kollabieren lassen!

neuernickname
3
9
Lesenswert?

Ronald - Nö, BWL (und das nicht fertig) - von Virologie hab ich keinen Schimmer, aber: mit 12 Jahren ist man aber normalerweise aus der Volksschule schon raus

Ich hab nur dem Kollegen dude gesagt, dass ich keinen kenne, der Volksschüler in die Risikogruppe drängt.

Wobei - es fehlen noch die Erwachsenen - die sollten mal zuerst impfen gehen.

Für die Kinder kommt der Impfstoff bald - außerdem - Drosten redet von Weiterverbreitung und wenn die Erwachsenen durchgeimpft sind, dann ist das vielleicht nicht das große Problem.

Bisher gibt es keine Hinweise, dass Covid für die Kinder ein großes Problem darstellt - aber ich bin kein Virologe - daher will ich mich da nicht als Experte aufspielen.

Avro
62
35
Lesenswert?

Reiter der Apokalypse

Und der nächste Corona Wahn Artikel!
Angst und Schrecken verbreiten scheint die Prämisse der Redakteure zu sein.
In Kärnten 4% corona Patienten, 81% andere.
Warum schießt man sich auf die 4 % ein? Ursachenforschung bei den 81% ? Fehlanzeige!
Man könnte ja darauf kommen das die Mehrheit der 81% sich durch Alkohol, Rauchen Übergewicht usw. sich selbst dorthin manövriert haben.

STEG
16
27
Lesenswert?

Hochansteckende Krankheiten

Wenn es sich um hochansteckende Krankheiten handelt, hat der Staat die Pflicht und zwar in allen Ländern, die Bevölkerung zu schützen. Dafür gibt es Seuchengesetze.
Die von Ihnen angeführten Wohlstandskrankheiten stecken niemanden an. Übrigens, wenn Sie jemanden mit der Viruserkrankung HIV anstecken, droht Gefängnis!!!!

Fuxx04
1
5
Lesenswert?

Hmm, Zahlen sagen etwas anderes

Seit vielen Wochen sind trotz großer Öffnungsschritte die Zahlen der hochansteckenden Krankheit in Form von Corona-Intensivpatienten konstant in Kärnten sehr niedrig. Die Intensivpatienten sogenannten Wohlstandskrankheiten (so ein Schwachsinn!) sehr sehr hoch. Ich denke eher dass der Corona Fokus viele andere Gesundheitsprobleme sträflich vernachlässigt.

Morpheus17
22
33
Lesenswert?

Schau ma mal

Wenn die Chefin der Bioethikkommision für Selbstbehalte bei Corona eintritt, ist der Weg nicht mehr weit, dass der Übergewichtige ein Teil der Herzinfaktkosten selber zahlen muss. Spannend wirds wie die Chefethikerin bei den Kosten für Menschen mit Behinderung steht.

kukuro05
12
7
Lesenswert?

Sie checken es noch immer nicht?

Herzinfarkt durch depperte Lebensweise ist immer noch Privatsache, auch wenn die Kosten die Allgemeinheit trägt.
Eine Pandemie ist keine Privatsache.
Ist das so schwierig???

neuernickname
12
4
Lesenswert?

Es ist eigentlich so - die depperte Lebensweise ist beim SV-Beitrag eingepreist.

Und die Pandemie nicht.

Daher muss sich keiner der "deppert" lebt Schuldgefühle machen - er zahlt seinen Herzinfarkt eh selber.

Das ist ja nur Spaltung-Rhetorik um die "Gesunden" (also die blauen Impfgegner) gegen die "Kranken" aufzuhetzen. Lassts euch nicht kirre machen von Kickls Forenreiterei.

ich überleg noch
0
1
Lesenswert?

depperte Lebensweise eingepreist?

Ja aber bei wem? Wer zahlt dafür?
Antwort: alle, die für die SV Beitrag zahlen, nicht nur die, (Fetten, Säufer, Menschen die sich selbst ins Knie schießen, Extremsportler,...)
Und wie errechnet sich die Beitragshöhe? Einkommen.

Ich empfehle ihren das Video von Prof Riek, der dieses Thema aus Sicht der Spieltheorie thematisiert hat.

Sie werfen jenen die dieses Problem diskutieren (blaue) Spaltung-Rhetorik vor, wollen aber fast 40% der Menschen zu einem medizinischem Eingriff zwingen, den diese nicht wollen.

Wenn sie ein Problem damit haben, dass die Pandemie im SV nicht miteinberechnet ist, dann müssten sie eine Erhohung der Beiträge für alle anstreben.

calcit
9
12
Lesenswert?

Mit Übergewicht stecke ich aber erstens niemand an, weiters…

…hat es kein exponentielles Wachstum und führt auch nicht in kürzester Zeit zu Überlastung von Intensivstationen…

 
Kommentare 1-26 von 46