Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

MikrobiomWie moderne RNA-Technologie bei Darmkrebs wirken kann

Der Begriff RNA ist spätestens seit der Covid-19-Impfung in aller Munde. Der Grazer Onkologe Martin Pichler wurde nun auf der Suche nach neuen Ansätzen in der Therapie von Dickdarmkrebs in der "dunklen Materie" des menschlichen Genoms fündig - genauer gesagt, bei nicht codierender RNA.

RNA research and therapy
RNA research and therapy © (c) nobeastsofierce - stock.adobe.com
 

Der Dickdarmkrebs, medizinisch kolorektales Karzinom genannt, ist bei Männern und Frauen die dritthäufigste Krebserkrankung. Sie entsteht über mehrere Jahre aus der normalen Darmschleimhaut, dem sogenannten Darmepithel. Nun haben Forscher der Grazer Med Uni rund um Mediziner und Molekularbiologe Martin Pichler gemeinsam mit internationalen Kollegen einen wichtigen Signalweg für die Entstehung von Metastasen bei dieser Krebsart entdeckt – der auch die Basis für einen Therapieansatz bilden könnte.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

alfjosef
0
6
Lesenswert?

Covid-Forschung: Hoffnung für andere Patienten-Gruppen!

Mit diesem Artikel wird erkennbar, welche weitergehenden Effekte aus diese Forschungsbereichen erwachsen. Die Immunerkrankungen, deren es mehrere gibt, bekommen echte Chancen, wirkungsvolle Hilfen zu erhalten. Von den MS bis zu Ankylosans -Spondylitis ergeben sich hoffnungsvolle Zukunftsperspektiven! Es kann also durchaus sein, dass aus dem Forschen gegen Covid-19 auch Erkenntnisse zugunsten vieler anderer Krankheitsgruppen erwachsen.
Viele PatientInnen können also durchaus hoffen!