Angefangen hat es mit einem etwas ungewohnten Ziehen und leichten Schmerzen. Ein Kollege (Name der Redaktion bekannt) dachte sich: „Wird schon wieder vergehen“. Doch „drüber“ schlafen war mit der Zeit nicht mehr möglich, auch während der Nacht schmerzte die Schulter, pochte richtiggehend, sodass an Schlaf nicht wirklich zu denken war. Untertags wurde es zusehends schwieriger den linken Arm zu heben, ganz alltägliche Dinge wie Jacke anziehen wurden zur schmerzlichen Herausforderung – weil das Schultergelenk immer steifer wurde. „Wie eingefroren“, sagt der Kollege. Und schlussendlich lautete die Diagnose auch: Frozen Shoulder.
Frozen Shoulder
Wenn die Schulter nicht mehr will
Der Bewegungsradius ist stark eingeschränkt, Schmerzen, die am Schlafen hindern: Friert das Schultergelenk ein, heißt es einerseits rasch zu handeln und andererseits sehr geduldig zu sein.
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