Ansteckungsängste und Unsicherheiten darüber, was erlaubt ist, haben laut einer Studie der Soziologin Barbara Rothmüller während der Corona-Pandemie zu einer Monogamisierung von Partnerschaften geführt. Intime Beziehungen konzentrierten sich demnach auf einzelne, zentrale Hauptbeziehungen, während sich der Kontakt zu unverbindlichen Sexpartnern und zu Personen in offenen Beziehungen reduzierte.
Corona-Pandemie
Studie zeigt: Corona führte zu Monogamisierung von Partnerschaften
Eine Untersuchung zu "Liebe, Intimität und Sexualität in Zeiten von Corona" zeigt, inwiefern Beziehungen von der Corona-Krise profitierten und worunter vor allem Singles litten.
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