Von den Wänden des Volkstheaters starren Ensemblemitglieder in Cowboyhüten, Zigarrillos zwischen den Fingern, Revolver im Anschlag. Das ist deutlich; Direktor Kay Voges hat für seine letzte Spielzeit die Devise „Showdown“ ausgegeben. Der war letzte Woche bei der Eröffnungspremiere schon ein Thema, im mit Livebildern wirkmächtig eingerichteten Gerichtssaaldrama „Bullet Time“ um den Mörder und Erfinder der Bewegungsfotografie, Eadweard Muybridge.
Volkstheater Wien
„Liebes Arschloch“: Schonungslos und ausdauernd gesprächsbereit
Kritik.
Stephan Kimmigs Bühnenadaption von Virginie Despentes‘ jüngstem Roman unterhält – aber nicht ohne erhebliche Längen.
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