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Quotenduell mit ServusTV772.000 Zuseher verfolgten Formel 1-Grand-Prix im ORF

Gute Quoten brachte das erste ORF-Formel 1-Wochenende. Noch mehr Zuseher hatte das Begräbnis von Prinz Philip am Samstag: 916.000 verfolgten vor den Fernsehern das Geschehen in Windsor.

Das Duell zwischen Max Verstappen (links) und Lewis Hamilton ist gut für die Quote. © (c) AP (Luca Bruno)
 

Den zweiten Formel 1-Grand-Prix der Saison in Imola haben am Sonntag durchschnittlich 772.000 Zuseher in ORF 1 verfolgt. Es war heuer das erste live im ORF übertragene Rennen, nachdem der Auftakt in Bahrain bei Free-TV-Rechtepartner ServusTV (damals 639.000 Zuschauer) gezeigt wurde. Der Marktanteil lag für ORF 1 in der Gesamtzielgruppe bei 39 Prozent, bei den Unter 29-Jährigen erreichte der öffentlich-rechtliche Sender 47 Prozent Marktanteil, teilte der ORF in einer Aussendung mit.

Das Rennen am Sonntag war damit der meistgesehene Formel 1-Grand-Prix an einem Nachmittag seit jenem von Abu Dhabi im Jahr 2010. Damals fanden sich laut ORF 781.000 Personen vor den Fernsehschirmen ein. Das neue Format "Formel 1 Motorhome" im Anschluss an den Imola Grand Prix sahen am Sonntag 294.000 Personen bei 16 Prozent Marktanteil in der Gesamtzielgruppe.

Das Formel 1-Debüt von Servus TV Ende März in Bahrain verfolgten durchschnittlich 639.000 Personen. Der Marktanteil lag bei 35 Prozent in der Gesamtzielgruppe und bei 44 Prozent bei den Unter 29-Jährigen. Sowohl ORF 1 als auch Servus TV zeigen je zwölf Rennen, wobei der Grand Prix in Österreich von beiden Sendern übertragen wird.

Auch der Abschied von Prinz Philip, dem Duke of Edinburgh und Ehemann von Queen Elizabeth II., sorgte am Samstagnachmittag für hohe Einschaltzahlen. Bis zu 1,04 Millionen Zuseher und im Schnitt 916.000 schalteten ORF 2 ein. Dabei lag der Marktanteil in der Gesamtzielgruppe bei 51 Prozent.

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Mezgolits
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772.000 Zuseher verfolgten Formel 1-Grand-Prix im ORF

Vielen Dank - ich meine: 772.000 Umwelt-Gleichgültige interessierten
sich für die große Benzinverschwendung im ORF. ESM

melahide
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Und wenn

Sich die Leute das erst über Streaming angesehen hätten ...

rebuh
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Sehens wir mal so

772.000 sind am Sonntag nicht ins grüne gefahren, und haben somit eine riesige Benzinverschwendung vermieden. Bitte jetzt nicht sagen hättens wegen Corona eh nicht dürfen, hat ja schon seit Jahren Gültigkeit!

Mezgolits
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Sehens wir mal so

Vielen Dank und ich bedauere, dass viele Personen, gewaltige Energieverschwendungen,
hauptberuflich machen, zum Beispiel: Mit extrem umweltschädlichen Kfz, für eine be-
stimmte Strecke, eine kurze Zeitspanne, weniger benötigen. Oder die extrem umwelt-
schädlichen und mineralölsteuerbefreiten Zeitvertreib-Herumfliegereien. Oder die eben-
falls, extrem umweltschädlichen und ebenfalls, mineralölsteuerbefreiten Zeitvertreib-
Herumschiffereien. Oder die ebenfalls, extrem umweltschädlichen Zeitvertreib-Herum-
fahrereien oder Zeitvertreib-Herumfliegereien. Weitere Energieverschwendungstipps:
Falls möglich, das stärkste und schwerste Kfz oder E-Kfz kaufen oder mieten, Kachel-
oder Kaminofen oder Stromverschwendungspumpen + E-Heizungen + E-Raumkühlun-
gen und Solarstromanlagen ohne Stromspeicher installieren oder installieren lassen.