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ORF internWrabetz rückt als Noch-Boss mit Bewerbung nicht raus, Corona-Prämie für Mitarbeiter

Die ORF-Strategie bis 2025 wurde vom Stiftungsrat einstimmig beschlossen. Der dreimalige Generaldirektor Alexander Wrabetz, seit 2007 an der Spitze, kündigt neuen Newsroom an und sieht "hybrides Gesamtangebot" als Ziel. Rund 65 Prozent der Mitarbeiter sind derzeit im Home-Office tätig, es sollen noch mehr werden.

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Generaldirektor Wrabetz verweist auf höchsten Marktanteil der ORF-TV-Flotte seit drei Jahren © ORF
 

Alles eitel Wonne? Die Konzernstrategie bis 2025, das Jahressendeschema für TV und Hörfunk 2021 sowie der Finanz- und Stellenplan 2021 wurden im Stiftungsrat jedenfalls einstimmig abgesegnet. Für 2021 plant der ORF trotz Corona ein ausgeglichenes Ergebnis von 0,2 Millionen Euro. Durch die Einsparung von 75 Millionen Euro soll das Programmangebot nicht geschmälert werden, wie Generaldirektor Alexander Wrabetz betonte. Bis Ende 2021 habe das Unternehmen dann seit 2007 rund 866 Vollzeitstellen bzw. 21,5 Prozent der Belegschaft abgebaut.
Apropos Hörfunk & Strategie: "Überdacht" werden soll etwa die Positionierung von FM4. Dieses Radio müsse sich etwa noch mehr im Podcastbereich entfalten und soll seine Stärken forciert in Richtung des Soundportals als Teil des ORF-Players entwickeln.

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