Weit aufgerissene Augen, eine irgendwie unverständliche Hektik, lautes Gebrülle und grelle Optik sind einige der Kennzeichen von Manga und Anime. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Der Rowohlt-Verlag brachte 1982 Mangas in den deutschen Sprachraum: Mit der wegweisenden Geschichte „Barfuß durch Hiroshima“. Auch in dieser auf seinen eigenen Erlebnissen beruhenden Geschichte von Keiji Nakazawa gab es die weit aufgerissenen Augen, aber die Geschichte zeigt in ihrer Dramatik und humanistischen Haltung eine sehr ernste Thematik – auch das ist Manga. So nebenbei gilt „Barfuß durch Hiroshima“, die Überlebens-Geschichte nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima im Jahr 1945, auch als eine der ersten Graphic Novels.
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