Zum Inhalt Zum EPaper Zum Menü
Wetter
Abo E-Paper Club Shop Gutscheine Trauerportal Werbung
Suche
Steiermark Kärnten Leben Sport
Kleine Zeitung Logo Kleine Zeitung mit weißer Schrift auf rotem Hintergrund.

Bedrohung der Pressefreiheit

Gemeinsame Erklärung der Chefredakteure: „Presseförderung darf kein politisches Werkzeug sein“

Die Pressefreiheit im Land ist gefährdet: Die Chefredakteurinnen und Chefredakteure des Landes reagieren in einer gemeinsamen Erklärung an die Regierungsverhandler.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die Pressefreiheit in Österreich ist bedroht, was zu Besorgnis bei Chefredakteuren und Medienwissenschaftlern führt.
  • Ein führender FPÖ-Politiker diffamierte eine Zeitung und drohte mit Kürzungen der Presseförderung für kritische Medien.
  • Die Chefredakteure fordern, dass Presseförderung nicht als politisches Werkzeug zur Belohnung oder Bestrafung genutzt werden darf.
  • Pressefreiheit ist eine Grundsäule der Demokratie und muss unabhängig von politischem Einfluss bleiben.
  • Alle politischen Akteure in Österreich sind aufgerufen, sich zur Wahrung der Pressefreiheit zu verpflichten.
Der Tweet des Wiener FPÖ-Chefs rüttelte die gesamte Medienbranche auf
Der Tweet des Wiener FPÖ-Chefs rüttelte die gesamte Medienbranche auf
17. Jänner 2025,
14:00 Uhr

Werbung überspringen

Sie wollen weiterlesen?

Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.

Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.

Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.

Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.

Mehr zum Thema

FPÖ-Medienhaus

Das blaue Paralleluniversum: Experten fürchten um Pressefreiheit

von Daniel Hadler

FPÖ-Mediensprecher präsentierte in dieser Woche das ausgebaute „Medienhaus“ seiner Partei
FPÖ-Medienhaus

FM4 ist 30

„Wir feiern nicht uns, sondern das, wofür wir stehen“

von Daniel Hadler

Dodo Roščic  ist seit drei Jahren  Programmchefin von FM4. Sie sagt: „Wir feiern die junge Kunst und Kultur.“
FM4 ist 30

So war die „Gespräch“-Premiere

Christian Stocker: „Regieren ist das Rendezvous mit der Realität“

von Daniel Hadler

Der Auftakt gelang: Susanne Schnabl diskutierte am Sonntag im „Gespräch“ unter anderem mit ÖVP-Chef Christian Stocker
So war die „Gespräch“-Premiere

Blautürkise Medienpläne

Vor dem Sturm auf den Küniglberg

von Daniel Hadler

FPÖ-Stiftungsrat Peter Westenthaler
Blautürkise Medienpläne
Werbung überspringen
Anzeige
Werbung überspringen
Anzeige
 
Werbung überspringen
Anzeige
Werbung überspringen
Werbung überspringen
Steiermark
  • Ennstal
  • Graz & Umgebung
  • Leoben
  • Murtal & Murau
  • Mürztal
  • Oststeier
  • Süd & Südwest
  • Südost & Süd
  • Weiz
  • Weststeier
Kärnten
  • Klagenfurt
  • Feldkirchen
  • Lavanttal
  • Oberkärnten
  • Osttirol
  • St. Veit
  • Villach
  • Völkermarkt
Leben
  • Gesundheit
  • Mobilität
  • Ombudsfrau
  • Reise
  • Wohnen
  • Kulinarik
  • Karriere
  • Familie
Sport
  • Steirersport
  • Kärntnersport
  • Fußball
  • Tennis
  • Motorsport
  • Wintersport
  • Eishockey
Service
  • Hilfe
  • Autoren
  • Archiv
  • Spiele
  • Sudoku
  • Wetter
  • Club
Aktuelle Themen
  • Alpe Adria
  • Kleine Kinderzeitung
  • Gewinnspiele
  • Sudoku und Rätsel
  • Podcasts
  • Videos
  • Dossiers
Meistgelesen und beliebt:
  • Gratis-Zugfahrten für etwa 100.000 Senioren ermöglicht
  • Autowerkstatt in Insolvenz geschlittert
  • Republik fordert Millionen von Grasser: „Wir wollen immer alles“
  • Friedl Würcher zeigt eine Seite, die man von ihm kaum kennt
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung
© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.
Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.
Werbung überspringen
Vielen Dank für Ihren Einkauf!
Klicken Sie auf den untenstehenden Button, um sich mit Ihrem Google-Konto anzumelden und loszulesen.