Am Ende steht die Hoffnung. Eine durchs Wasser tanzende Frau schwebt in Sabine Wiedenhofers Videoprojektion am Schlussvorhang ins Licht nach oben. „Libera me“ (rette mich) singt erst der Chor, dann die Sopran-Solostimme, während sich die Tonart in Dur aufhellt. Ein erhebender Ausklang, nachdem zuvor nicht nur die Schönheiten, sondern auch die Schrecken der Welt die bildhafte Gestaltung des rund 90 Minuten langen Werkes dominiert haben – von der Atombombe über Truppenaufmärsche bis zu hungernden Kindern, aber auch Vogel- und Fischschwärme und immer wieder Wasser und Wolken am Himmel.
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