Im Jahr 2022 hat Noam Brusilovsky mit dem Stück „Nicht sehen“ den Opfern des Kärntner Kinderarztes und Heilpädagogen Franz Wurst eine Stimme gegeben: Er hat mit seinem Team Zeitzeugen ebenso auf die Bühne geholt wie die heutige Jugend und geschickt Vergangenheit und Gegenwart verknüpft – dafür gab es dann auch einen „Nestroy“. Ab Donnerstag widmet sich der israelisch-deutsche Theatermacher in seiner neuen Arbeit erneut dem oft Nicht-Gesehenen: dem queeren Leben in Kärnten anhand einer fiktiven Handlung, aber von sechs realen Biografien.
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