„Viva la morte insiem!“: Es waren die letzten Spitzentöne der beiden, die sie gemeinsam schmetterten, bevor sie unter gewaltigen Orchesterklängen zum Schafott geführt wurden. Aber nicht nur vor ihrem Liebestod, in diesem finalen Duett faszinierten Piotr Beczała und Elena Stikhina bei Umberto Giordanos „Andrea Chénier“, sondern auch zuvor stimmlich, besonders wenn sie gemeinsam in voller Harmonie sangen.
Salzburger Festspiele
„Andrea Chénier“: Packendes Revolutionsdrama in Starbesetzung
Kritik.
Umberto Giordanos „Andrea Chénier“ mit Piotr Beczała, Elena Stikhina und Luca Salsi.
© Marco Borrelli