Dem Bad Philipp Hochmairs in der Menge aus Premieren- und Zaungästen vor dem Domplatz folgte beinahe eines auf der Bühne, zogen doch bedrohliche Wolken und Windböen Samstag Abend über Salzburg auf. Gut, dass Regisseur Robert Carsen noch zur Begrüßung das Publikum beschwor, an diesem Ort „des Hoffens und Betens“ seinen jeweiligen „Gott, Ganesh oder wen auch immer“ anzuflehen, dass es keinen Regen geben möge. Und das Wetter hielt, das (Schauspieler-)Fest konnte über die (fast leere) Bühne gehen.