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LokalaugenscheinAn der Drau sorgen 106 Biber für Schäden

Dämme, angenagte Bäume neben Radwegen, Löcher in Spazierwegen, überflutete Äcker – Schäden durch Biber häufen sich im Bezirk.

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Marjan Čik wird als Jagdobmann oft mit Schadensmeldungen konfrontiert © Daniela Grössing
 

Prächtig steht sie da, die meterhohe Weide am Ufer der Brenndorfer Bucht in St. Kanzian. Noch. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Baum umfällt. Der Stamm wurde von Bibern angenagt. „Es gibt wohl keine Stelle an der Drau, an der man keine Biber-Schäden sieht“, sagt Marjan Čik, Obmann der Jagdgesellschaft St. Kanzian bei einem Lokalaugenschein mit der Kleinen Zeitung.

Kommentare (1)

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Landbomeranze
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8
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Warum ist der Bestand so explodiert?

Weshalb wird nicht auch gesagt, es bestehe der berechtigte Verdacht, dass der Bibervermehrung auch von einschlägigen Organisationen wie dem WWF nachgeholfen wurde. Eine Organisation, der vollkommen gleichgültig ist, wenn die Tiere in der Folge wegen fehlender Feinde und daher explosionsartiger Vermehrung immer mehr zu Schaden gehen. Gibt es eigentlich auch ökologische Schäden, wenn bestehende extensiv genutzte Feuchtflächen von diesem Viecherl vollkommen unter Wasser gesetzt werden. Höchstwahrscheinlich schon aber das darf eine Landesökologin wohl nicht offen aussprechen, sonst fallen die WWF Experten wie ein Wolfsrudel über diese her.

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