Einen „Bärendienst“ würde der Braunbär, der kürzlich in Globasnitz/Globasnica per Wildtierkamera dokumentiert wurde, den Experten erweisen, wenn er durch Losung oder beim Kratzen an einem Baumstamm hängengebliebene Haare eindeutig zuordenbare DNA-Spuren hinterlassen würde. „Wir bräuchten genetische Proben, die mit den Fotos in Zusammenhang stehen“, sagt der Wildbiologe Roman Kirnbauer vom Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 10 – Land- und Forstwirtschaft, ländlicher Raum.