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VillachLand lehnt Förderung für Öffi-Konzept ab

Neues Mobilitätskonzept der SPÖ Villach in der Kritik, Land will nur bei Nachbesserung fördern. Stadt fordert umgekehrt mehr Geld.

Umweltfreundliches Aushängeschild: Seit kurzem tourt ein E-Citybus durch Villach © (c) Daniel Raunig
 

Die Opposition im Villacher Gemeinderat ist sich einig. Das von der SPÖ präsentierte Verkehrskonzept ist „zu wenig, zu spät und zu langsam“. Bis 2030 will Bürgermeister Günther Albel (SPÖ) einen Viertelstundentakt auf den zentralen Buslinien und einen flächendeckenden Halbstundentakt umgesetzt haben. Ein eigener Mobilitätsbeauftragter soll sich dem Thema annehmen. Wie viel dieser verdienen wird, wurde in der Sitzung gefragt. „Mitarbeiter dieser Qualität liegen bei 60.000 Euro pro Jahr“, antwortete Verkehrsreferent Harald Sobe (SPÖ).

Kommentare (2)

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joektn
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Tja

Hier liegt die Schuld eindeutig an der SPÖ, weil die haben das seit zig Jahren verschlafen. Wels zb investieren jedes Jahr 4 Mio Euro für den Verkehr, Villach gerade mal 400.000 Euro. Forderung nach Verbesserungen wurden schon duzende Male im Gemeinderat durch die Absolute der SPÖ abgewürgt (alles dokumentiert und nachlesbar). Ich finde es gut, dass die Stadt nun endlich einen dezenten tritt in den Hintern bekommt vom Land.

GordonKelz
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Völlig RICHTIG!

Nur fordern, wie Herr Albel, und für alles müssen Leute von außen um viel Geld bestellt werden, selbst für das IMAGE des Bürgermeisters vor der Wahl! Für was haben wir einen " Verkehrsstadtrat " mit eigener Abteilung?
Gordon Kelz