Nach 24 Jahren treten Sie als längst dienender Bürgermeister in Weißenstein mit Ende Juni zurück. Hätten Sie je gedacht, dass ihr Ausscheiden in die Zeit einer Pandemie fällt?
Hermann MOSER: Nein, absolut nicht. Ich bin im März auch noch aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen, habe aber gesehen, dass das Krisenmanagement in der Gemeinde gut funktioniert hat. Ich kann mein Amt ruhigen Gewissens an die nächste Generation übergeben. Meinen Rückzug hatte ich ja schon länger geplant. Jetzt ist es Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen.