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Hilfe gegen CoronaVillacher Start-Up druckt Schutzmasken in 3D

Das Villacher Unternehmen „Revtec 3D“ stattet Krankenhäuser und Altenpflegeheime kostenlos mit 3D-Schutzmasken aus.

Hamzic druckt die Halterungen für die Schutzmasken in seiner Druckerfarm aus 3D; das Plexiglas wird dann mit Lasertechnik passend zugeschnitten
Hamzic druckt die Halterungen für die Schutzmasken in seiner Druckerfarm aus 3D; das Plexiglas wird dann mit Lasertechnik passend zugeschnitten © KK
 

Normalerweise fertigt „Revtec 3D“ auf seiner Druckerfarm im Boxenhof gotische oder moderne Architekturmodelle für Kunden aus der ganzen Welt. Um einen Beitrag in der Coronakrise zu leisten, ist das junge Villacher Start-Up einem Aufruf der österreichischen „Maker“-Community gefolgt und stellt jetzt sein Wissen und seine Geräte zur Herstellung von Komponenten für Gesichtsschutzmasken bereit. 200 Schutzschilder wurden bis dato am Standort in der Friedensstraße produziert - und das kostenlos für Krankenhäuser in Bosnien und Pflegeheime in Deutschland und Villach. Auch der Kärntner Samariterbund wurde ausgestattet.

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