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InterviewDechant Burgstaller: „Kirchenrituale sind vielen fremd geworden“

Dechant Herbert Burgstaller über lichte Kirchenreihen, fehlenden Nachwuchs, die Macht der Esoterik, seine Skepsis über Ethikunterricht und Villachs schönste Hochzeitskirche.

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Herbert Burgstaller (50) ist seit 2010 Dechant im Dekanat Villach-Stadt und Stadtpfarrer von St. Martin © Hannes Pacheiner
 

Knapp 580 Katholiken haben dem Dekanat Villach-Stadt im vergangenen Jahr den Rücken gekehrt. Wie gefüllt sind die Reihen heutzutage noch, wenn Sie den Sonntagsgottesdienst feiern?
Herbert Burgstaller: Von gefüllten Reihen kann keine Rede mehr sein. Wenn es sich um keine anlassbezogenen Feiern wie Erstkommunionen oder Firmungen handelt, sind die Reihen licht und die Kirchenbesucher in die Jahre gekommen.

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Danke für Ihr Verständnis.

GordonKelz
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KANN NUR WIEDERHOLEN...

...an was wir glauben sollten.
In erster Linie an alle in der Familie, dann an sich selbst. An die großartige Natur. An den Zusammenhalt der Gesellschaft.
Wenn das gelingt , hat man für ein gedeihliches Zusammen viel erreicht.
Auf den Fanatismus der Kirche, der nur Tod und Verderben brachte, kann man getrost verzichten!
Gordon Kelz

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Willi128
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Unlängst in einem Fernsehkrimi!!! die Aussage eines Schauspielers (Priesterrolle)

Der größte Erfolg des Teufels ist, dass er uns Menschen glauben gemacht hat, dass es Gott nicht gibt.
Gibt eigentlich zu denken-oder?

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NLoSt
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Stimmt

Ich denke dass der Teufel ein kluger Geselle ist, oder frei nach dem Film "Die üblichen Verdächtigen":
"Der größte Trick, den der Teufel je gebracht hat, war die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn gar nicht"

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