Einen nicht alltäglichen Wahlsonntag erlebte die Marktgemeinde Arnoldstein. Auch beim Urnengang für die Nationalratswahl waren die Bombendrohungen, die zuletzt im Gemeindeamt eingegangen waren, Thema. Das Wahllokal im Gemeindeamt wurde vor der Öffnung präventiv durchsucht. „Von sprengstoffkundigen Beamten und Spürhunden“, sagt Polizeisprecher Mario Nemetz. Gefunden wurde nichts. Bürgermeister Erich Kessler (SPÖ) stand unter Polizeischutz und die acht Wahllokale wurden während der Wahlzeit beobachtet. „Eine außergewöhnliche Situation“, so Kessler.
Nationalratswahl, Arnoldstein
Nach Bombendrohungen gab es bei der Wahl Polizeischutz für Bürgermeister
In Arnoldstein durchsuchte die Polizei das Wahllokal im Gemeindeamt. SPÖ konnte Ergebnis knapp verbessern.
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