Rund 24 Stunden nach dem Terrorattentat in Villach, bei dem ein 14-jähriger Jugendlicher getötet und fünf weitere Personen teils schwer verletzt wurden, nutzte die rechte Organisation „Identitäre Bewegung Österreich“ den Tatort und Ort der Trauer für rechtsextreme Propaganda. Während einer ORF-Live-Schaltung am späten Sonntagnachmittag stellten zwei junge Männer ein Kreuz mit der Aufschrift: „Vielfalt in Villach. Remigration“ direkt am Tatort und Trauerort auf. Auf der Plattform „X“ (vormals „Twitter“) vereinnahmt die rechtsextreme „Identitäre Bewegung Österreich“ das Aufstellen des Kreuzes für sich.
Villach
Kreuz mit rechtsextremer Propaganda verstörte am Tatort
Einen Tag nach dem Terroranschlag in Villach, bei dem ein 14-jähriger Jugendlicher ermordet wurde, vereinnahmte die „Identitäre Bewegung Österreich“ den Tatort für ausländerfeindliche Propaganda.
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