Vom Schinkenspeck bis zur Haussulze, vom Liptauer bis zum Glundner Käse und dem Reindling als Nachspeise: Maximilian und Karoline Kogler servieren die Spezialitäten ihres Sonnleitnhofes heuer nicht an die Tische. "Aufgrund von Personalmangel sperren wir heuer den Buschenschank nicht auf", erklärt Maximilian Kogler. Man nutzt die aktuelle Situation, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren – die Vermarktung und den Verkauf der am Hof hergestellten Produkte, etwa jene vom "Sonnleitn-Rind". Spezialisiert ist man auch für die Vermarktung des Kärntner Molkeschweines.