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Auflagen nicht erfülltWietersdorfer droht ein Strafverfahren

Zementwerk in Klein St. Paul liefert zu wenig auf der Schiene. "Endabnahme" einer 16 Jahren alten UVP wurde wieder aufgehoben.

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w & p-Werk: Land setzt eine Frist bis Ende 2020 © Weichselbraun
 

Für das Görtschitztal war der 2. Februar 2003 ein historischer Tag. Mit einer Volksbefragung wurde über Ausbau und Kapazitätserweiterung von Wietersdorfer & Peggauer in Klein St. Paul abgestimmt. Der Urnengang wurde von einem emotionalen Wahlkampf begleitet. Knapp 76 Prozent haben sich am Ende für den Ausbau entschieden.
Eine damals durchgeführte Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) wurde erst im Jahr 2017 „endabgenommen“, wie es im Behörden-Deutsch heißt. Den Bescheid hat das Bundesverwaltungsgericht aber aufgehoben und zurück an die Landesregierung verwiesen. Im Wesentlichen geht es dabei „nur“ um Änderungen bei einer Flugdachhalle. Bürgerinitiativen haben den Bescheid beeinsprucht. „Das Land führt eine Endabnahme erst 13 Jahre nach der UVP durch und dann ist diese auch noch fehlerhaft“, empört man sich.

Kommentare (1)

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joektn
0
3
Lesenswert?

🤔

Einmal die Woche ein Zug... wow... vor 4 Jahren waren es Werktags noch 2 Züge mit bis zu 12 Waggons...

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