Im November 2014 wurde einer der größten Umweltskandale Österreichs öffentlich bekannt: Durch die unsachgemäße Verbrennung von Blaukalk im W&P Zementwerk wurde im Görtschitztal giftiges HCB (Hexachlorbenzol) freigesetzt. Heute, fünf Jahre danach, hat sich das Tal von den Folgen des Umweltskandals weitestgehend erholt. Es gibt ständige Umweltkontrollen, Lebensmittel aus dem Görtschitztal können wieder uneingeschränkt verkauft und verzehrt werden, das Zementwerk wurde modernisiert.