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23 Mitarbeiter betroffenPorsche schließt seinen Standort in St. Veit

Die Mitarbeiter sollen weiterhin im Unternehmen beschäftigt werden. Investitionen in den St. Veiter Standort würden sich nicht rentieren.

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Porsche Standort in St. Veit wird mit Ende November geschlossen © Simone Dragy
 

Mit 30. November schließt Porsche Inter Auto den Händlerstandort in St. Veit. "Die Entscheidung wurde heute, Montag, offiziell", bestätigt Richard Mieling, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit. „Wir haben in Kärnten mit den zwei Standorten in Klagenfurt, Villach und in Wolfsberg vier erfolgreiche Händlerbetriebe,“ sagt Rainer Hodina, Geschäftsführer von der Porsche Inter Auto in Österreich. In St. Veit stoße der Händlerbetrieb mit rund 100 Neu- und 270 Gebrauchtwagenverkäufen pro Jahr an seine räumlichen und betriebswirtschaftlichen Grenzen. „Zukünftige größere Investitionen in die Elektromobilität, sowie in eine optische und technische Modernisierung und notwendig gewordene Erweiterung des Betriebes in St. Veit machen in Anbetracht der eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Region wenig Sinn. Wir haben uns daher schweren Herzens entschlossen, den Betrieb stillzulegen", so Hodina.

Kommentare (6)

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JoeSommer
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Schade

um den netten freundlichen Betrieb. Aber wieder mal schlägt der Kapitalismus zu. Alles muss weg, was nicht rentabel ist.
Und, nur die E-Autos werden das Klima auch nicht retten.

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JoeSommer
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Schade

um den netten freundlichen Betrieb. Aber wieder mal schlägt der Kapitalismus zu. Alles muss weg, was nicht rentabel ist.
Und, nur die E-Autos werden das Klima auch nicht retten.

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ichbindermeinung
7
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Der Anfang

Die mit dem Steuergeld der Bürger geförderten EAutos werden wahrscheinlich Zehntausende od. Hunderttausende Arbeitsplätze in Österreich vernichten, dem Klima sei Dank. Arbeitsplätze in der Motorenproduktion Anbauteile Auspuff Kupplung Getriebe Filter Kat..keine Treibstoffe Öle...Tankstellen Werkstätten Teilehandel...sinkende Steuereinnahmen Umsätze etc....dafür werden wahrsch. anstatt andere Dinge wie z.B. Strom als Kompensation extrem teurer werden....egal an welcher Schraube man dreht, es drehen sich immer andere mit

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joektn
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🤦‍♂️

Und gleichzeitig entstehen neue Arbeitsplätze in der Elektronikindustrie (siehe Infineon in Villach) als Zulieferer von E-Autos. Die Zeiten ändern sich eben und auch die Prioritäten. Autowerkstätten haben einst auch die Hufschmiede abgelöst, die Automobilindustrie die Kutschenhersteller. Alles entwickelt sich weiter und überall entstehen auch neue Chancen. Allein in Villach sind es knapp 1000 neue Arbeitsplätze.

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VH7F
3
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Bis E-Autos in der breiten Masse landen

wird es wohl noch dauern. Außerdem fehlt es da noch an viel Schnellladestationen. Die Luft wird sicher sauberer und Mechaniker wird man weiterhin brauchen.

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joektn
2
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😎

Es gibt bereits mehr als doppelt so viele Ladestationen in Österreich als Tankstellen und es werden immer mehr. Bei Neubauten ab 4 Wohnungen sind E-Ladestationen sogar verpflichtend.

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