Die Temperaturen laden wieder dazu ein, mehr Zeit im Freien zu verbringen. Auf dem Weg zur Arbeit ist es nicht mehr stockdunkel. Für viele sind das die ersten Anzeichen, das geliebte Fahrrad wieder hervorzuholen. Manch einer, der auch im Winter mit dem Rad unterwegs ist, mag das belächeln. Doch egal, ob man das ganze Jahr auf dem Zweirad unterwegs ist, oder ihm in den kalten Monaten eine Pause gönnt – es gilt: Wer sein Rad liebt, sollte es ab und zu zum Service bringen. Das Rad ist längst zum starken Wirtschaftsfaktor geworden. Ein Fahrrad kann zwischen 100 und 11.000 Euro kosten, je nach Marke des Fahrrads, Ausstattung und Zustand. Laut der Online-Daten-Plattform Statista geben die Österreicher für ein neues E-Bike im Schnitt 4100 Euro aus, ein Fahrrad ohne Elektromotor lassen sich die Österreicher im Durchschnitt 1900 Euro kosten.
Service
Was die St. Veiter Radfahrer zum Saisonauftakt beachten sollten
Das Rad als Wirtschaftsfaktor in der Region: Von Service-Angeboten bis zur Reparatur, von Neukäufen bis zu Auswirkungen auf den Tourismus.
© KK/Kraftbike/Gernot Gleiss