Es gibt einen Koch und einen Tischherd. Und es gibt nur eine kleine Speisekarte, die schnell erklärt ist: „Wir bieten Kärntner Brettljaus‘n, Flammkuchen, und einmal am Tag wird gekocht“, sagt Sandra Sprachmann. Sprachmann stammt aus Niederösterreich, kommt aus der Gastronomie und hat gemeinsam mit ihrem Mann Stefan – ein Kärntner und Koch – das „Keischle“ umgesetzt. Das kleine Gasthaus ergänzt die Hütten der Sprachmanns, die an Feriengäste vermietet werden. Eine Hütte hat Platz für zehn Personen, eine zweite für fünf Personen und im nächsten Jahr wird eine weitere für vier Personen zur Verfügung stehen.
Neueröffnung auf der Flattnitz
Im „Keischle“ kommt der Schweinsbraten aus dem Holzofen
Am Freitag öffnet auf der Flattnitz das „Keischle“. Das kleine Gasthaus bietet 30 Gästen Küche ohne Strom und vor allem Ruhe.
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