Immer wieder kommt es zu Paragleiterunfällen, manchmal auch mit Todesfolge. Jüngst hatte ein 35-jähriger Paragleiter, der vom 2717 Meter hohen Gipfel des "Spitzkofels" in Amlach/Leisach rund 30 Meter abstürzte, Glück im Unglück. Denn der Paragleitschirm des Salzburgers blieb zufällig bei einem Felsen hängen. Ein weiterer Absturz wurde dadurch verhindert, sonst wäre der Mann rund 1000 Meter in die Tiefe gestürzt. Sein 34-jähriger Begleiter, ein Steirer, der bereits in der Luft war und den Absturz erst dort bemerkt hatte, verständigte noch während des Fluges die Einsatzkräfte.
Osttirol
"Man fühlt sich unsterblich und alles ist machbar"
Paragleiterunfälle häufen sich auch im Bezirk. Ein 35-Jähriger hatte jüngst Glück im Unglück, als er vom Gipfel des Spitzkofels abstürzte. Selbst Profi Wendelin Ortner weiß, dass ein Start von dort oben riskant ist. Andererseits sei er in seinen jungen Jahren nicht anders gewesen.
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