Die Auswahl bei den Kalenderblättern führt bis in das frühe 20. Jahrhundert zurück, mit der „Eisenhandlung Max Keller“ am Johannesplatz. Auch den Geschäftsfassaden auf Straßenzugfotografien wird Platz eingeräumt. Dadurch reicht die thematische Bandbreite über die Geschäftszeile Geiger/Mahl – Zanier – Sigwart in der Andrä-Kranz-Gasse in den 1930er Jahren, bis hin zur „Fleischerei Prentner“ und „Babyhaus Glanzl“ am Neuen Platz (heute Egger-Lienz-Platz) sowie zur Geschäftspassage beim Oberhueberhaus gegenüber dem Bahnhof in den 1960er-Jahren.