ChronologieDas Drama um die Innerkrems

Geschäftsführer versuchen verworrene Vergangenheit zu bereinigen und durchzustarten. Die undurchsichtige Geschichte eines kleinen Skigebiets mit großer Auswirkung auf die Region.

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Snowpark Innerkrems mit BIGAIRBAG Jump
An Ideen wie einen Snowpark scheiterte es kaum, wohl aber an der Finanzgebahrung © innerkrems.at
 

Das Skigebiet Innerkrems kommt nicht aus den Schlagzeilen. Im Dezember 2021 machte das Gebiet wieder mit einem Konkurs aufmerksam: Diesmal ging es um die Betreibergesellschaft „Antares Star Bergbahnen“, sie stellt die Beschneiungsanlagen. Seit 90 Tagen ist der Kremser Bürgermeister Gottfried Kogler (ÖVP) zweiter Geschäftsführer der Innerkremser Seilbahnen (ISB) und hat viel zu tun. „Wir sind dabei alles zu sichten und Bilanzen zu erstellen – das wurde verabsäumt“, sagt er. Erst wenn klar ist, woran man ist, können Zukunftspläne geschmiedet werden. Ende Jänner wird es eine Generalversammlung der ISB geben. Rettungsversuche gibt und gab es. Der Gmündner Bürgermeister Josef Jury bringt es auf den Punkt: „Wenn hier in kaufmännischen Belangen Ordnung geschaffen wird, sind die Gemeinden des Liesertal bereit, hier zu investieren.“ Die Kleine Zeitung hat sich die bewegte Geschichte der Innerkremser Bergbahnen angeschaut und eine Chronologie erstellt.

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