"Arthur hat gefunden!“, das ist lautstark über das gesamte Areal des ehemaligen Hallenbads in Spittal zu hören. Das „Opfer“ ist beeindruckt. „Die Hunde sind so trainiert, dass sie eine gefundene Person mit Bellen melden, aber diese nicht berühren“, erklärt Hundeführer Dieter Berger von der Österreichischen Rettungshundebrigade Villach. Die Staffel ist in Spittal zu Gast, um in einem ungewohnten und schwierigen Gelände die Vermisstensuche zu trainieren. Normalerweise übt die Staffel, unter der Leitung von Kirsten Krassnitzer in einem ebenfalls stillgelegten Bad, dem Villacher Zillerbad. „Unseren Trainingsplatz richten wir gerade neu ein. Die Geräte entsprechen nicht mehr den modernen Anforderungen“, sagt Krassnitzer.
Tierischer Einsatz
Retter mit der kalten Schnauze
Die Österreichische Rettungshundebrigade Villach trainiert oft an ungewöhnlichen Orten, kürzlich im ehemaligen Spittaler Hallenbad.
© HELMUTH WEICHSELBRAUN